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Frankfurt (Oder) (MOZ) Heute ist Weltbevölkerungstag: 7 057 608 000 Menschen leben inzwischen auf dieser Erde, 2,5 Millionen von ihnen in Brandenburg. Bis 2030 werden etwa 300 000 weniger Männer und Frauen in der Region beheimatet sein, warnt die Landesregierung.
Während in Deutschland über ein Geburtendefizit geklagt wird, ist die anwachsende Bevölkerung in Afrika südlich der Sahara ein Problem. Organisationen wie die Stiftung Weltbevölkerung, versuchen nun mehr Zugang zu gesundheitlicher Aufklärung und Verhütung zu ermöglichen. Dasselbe Ziel verfolgt der am Weltbevölkerungstag in London stattfindende Familienplanungsgipfel.
Die Märkische Oderzeitung hat Urlauber und Einheimische in Brandenburg gefragt, worin sie die Ursachen der schrumpfenden Bevölkerungszahlen hierzulande sehen. Was sind für sie Gründe, trotzdem dazubleiben? Und: Macht sich der Bevölkerungsrückgang in ihrem täglichen Leben bemerkbar?
Zum 2. Frankfurter Hafenfest am Sonnabend hatten sich zahlreiche Besucher aus Slubice, Frankfurt und der näheren Region eingefunden. Mit einigen Minuten... mehr
Egal, in welcher Kneipe Nachtschwärmer am Dienstagabend ein Bier tranken, tolle Stimmung und Livemusik waren ihnen garantiert. Mit 13 Bars bot sich ... mehr
Trotz aller Sparzwänge, die sich für Deutschland aus der Schuldenkrise, dem Fiskalpakt und der Schuldenbremse ergeben, muss die Finanzausstattung der... mehr
