21.02.12 19:24 Berlin/Brandenburg
Der vergessene Friedhof von Georgenthal
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12 Kommentare
27.02.2012 08:46:59
Fr. Schomeck
Das kann doch alles nicht wahr sein ...
Es ist eine bodenlose Frechheit den Georgenthalern illegales Handeln zu unterstellen. Ich kann mir nicht vorstellen das die Leute nachts heimlich mit Schippe und Spaten auf den Friedhof gezogen sind um ihre Verstorbenen zu begraben. In den Traueranzeigen wird auf den Bestattungsort hingewiesen.
Es ist unglaublich das angeblich weder Bürgermeister noch einige Gemeindevertreter gewußt haben wollen, dass es dort einen Friedhof gibt. Diese Leute sollten die Gemeinde und ihre ORTSTEILE eigendlich kennen. Lasst die Toten weiterhin "in Frieden ruhen" und die Angehörigen selbst entscheiden wielange sie ihre Grabstelle erhalten und pflegen wollen.
Enttäuschend ist auch die Reaktion der Kirche ...
Unglaublich
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23.02.2012 13:46:42
Moz Leserin
Kahlschlag in Niederjesar
@an Kurt (die Säge) Stark (Amt Seelow Land)
Gerade kann man in Niederjesar beobachten, wie der gesamte Verbindungsweg nach Alt Zeschdorf abgeholzt wird und das Holz auf verschiedene Tranporter weggeschafft wird.Heute vormittag wurde zum wiederholten Male ein 40 Tonnen Sattelauflieger, der nicht aus dieser Gegend stammt, schön knackevoll geladen und das Holz, das doch nur für die Selbstfäller aus Fichtenhöhe sein sollte,weggeschafft.
Wer steckt sich die Erlöse eigentlich in die Tasche?
Das wäre bestimmt mal interessant, wenn die Moz da nachhaken würde.
Es handelt sich um Akazienholz ,das den Brennwert von 0,5 gegenüber Kohle besitzt.
Bestens geeignet zum Heizen.Allein die Ladung des 40 Tonners dürfte den Wert von mehreren Tausend Euro haben.
Dieser "Baumsachverständige" hat einen Kreuzzug gegen den gesamten Baumbestand in Seelow Land begonnen.
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22.02.2012 23:23:26
vom Pferd getretener
Dank an Frank
und wenn es nicht zum Heulen wär,
könnte man wirklich drüber lachen.
Das ist mir aber bei meiner Recherche zum hier maßgeblichen Landesrecht soeben wieder gehörig vergangen...
Das Gesetz heißt tatsächlich:
Gesetz über das Leichen-, Bestattungs- und Friedhofswesen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Bestattungsgesetz- BbgBestG)
und der Inhalt ist noch verschrobener als sein Name...
Wenn man das so liest, bekommt der Begriff Paragraphenreiter und das Sprichwort vom unter die Hufe geraten, eine ganz neue Bedeutung...
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22.02.2012 21:06:51
Bundestagsabgeorneter Frieddorf
Ein Amt im Kreis Märkisch Oderland
Diese Ämter Last ist groß, und schwer sind hohe Würden.
Drum pfleget man sie gern den Eseln aufzubürden.
Ganz schlimm sind die bestehenden Rauschgift- und Bestattungsgesetze.
Für Präsidenten gelten Ausnahmeregelungen. Genauso wie für Adelige. Deren Gebeine können auf Privatgrundstücken beigesetzt werden.
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22.02.2012 19:01:44
R. Griessbach
Die größten Kritiker der Elche ...
@ "Mein Gott, das hört sich nach illegaler Bestattung an - so was ist in Deutschland verboten", sagte der frühere Polizeipräsident von Frankfurt (Oder)
Rauschgifthandel ist ganz besonders illegal, vor allem wenn es sich um den eigenen Sprössling handelt.Ich würde besser die Klappe halten und mich um die Erziehung in der eigenen Sippe kümmern. Es ist wohl schon genug Gras über die Sache gewachsen.
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22.02.2012 16:25:21
Frank
Der zweite Streich des Amtes folgt zugleich
wenn auf dem Friedhof oder drumherum Bäume stehen sollten, tritt der Baumberantwortliche des Amtes in Erscheinung. Zuerst wird eine Firma aus Thüringen damit beauftragt, mit dem Akkuschrauber an jeden der Bäume eine Plakette mit Nummer zu befestigen. Hat der Baum eine Neigung von mehr als einem Winkelgrad, dann wird nachgeschaut, ob er Äste hat. Hat er Äste, so könnten diese ja herunterfallen. Lebensgefahr.
Also wird eine weitere Firma beauftragt, mit dem Hubwagen anzurücken und die Bäume radikal zu stutzen. Danach wird entschieden, ob ein Baum gefällt wird, das Holz darf sich dann irgendjemand abholen, der dafür im Amt eine Gebühr entrichtet hat. Am Ende sieht es dann so aus, wie der Weg von Niederjesar nach Alt Zeschdorf.
Als nächstes dann nimmt das Amt seine Sicherungspflichten noch ernster und schaut nach, ob die Friedhofsmauer umfallen könnte. Dazu wird ein Gutachten eingeholt und dann eine Firma damit beauftragt. Am besten dieselben Leute, welche in mehreren Jahren die Mauer in Alt Mahlisch repariert haben. Der Baufortschritt wird natürlich täglich kontrolliert.
Arme Georgenthaler ...
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22.02.2012 11:08:28
Frank
Willkommen in Absurdistan
Zuerst werden die Grabstein-Rüttler vom Amt kommen und rote Klebezettel verteilen, wenn das Ding sich beim Dagegenwerfen einen Millimeter gerührt hat. Lebensgefahr. Saftige Ordnungsgelder werden angedroht, bei Nichtbeachtung wird der Stein umgelegt.
Im Amt wirft die Einwohnermeldestelle sein Programm "OrgFried" an und erfasst erstmal alle Grabstellen. Das wird eine Weile dauern, erstmal von Seelow in Georgenthal anrücken, alle Beschriftungen säubern, danach fotografieren und die Namen und Sterbedaten aufschreiben. Dann noch die verantwortlichen Nachkommen herausfinden, dazu Amtshilfe aus Berlin anfordern.
Danach werden vom Amt die 22 Jahre lang nicht erhobenen Gebühren nachträglich abverlangt, mit zwei Prozent Zins über dem Diskontsatz. Da dieser in den letzten 22 Jahren sich dauernd änderte, wird eine Berechnung wohl einen halben Bürokraten-Arbeitstag je Grabstelle verschlingen. Das wird dann als mondpreisige Bearbeitungsgebühr in Rechnung gestellt.
Die so heftig kopfschüttelnden Falkenhagener Gemeindevertreter überlegen in der Zwischenzeit weiter, was noch so alles verboten sein könnte. Und danach Hausdurchsuchungen bei allen Georgenthalern.
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22.02.2012 09:23:16
Moz Leserin
19 % Mehrwertsteuer auf den Sarg ...
und auf alles andere rund um eine Bestattung. Man muss sich nur wundern, das nicht noch einige Verfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet werden.Es ist einfach widerlich, wie das ganze Behördengesindel sich auch noch auf diese Weise von den Verstorbenen bzw. derer Angehörigen bereichert.
In der Tierwelt nennt man soetwas Parasitentum.
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22.02.2012 09:15:52
Beobachter
Die Gier nach Geld...
... ist in diesem Land einfach nur zum Kotzen! Wie ein roter Faden zieht es sich durch den Bericht... Geld, Geld, Geld... Wir wollen euer Geld egal ob von Lebenden oder von den Toten! Jahrzehnte ging es ohne! Die Leute haben die letzte Ruhestätte gepflegt und gehegt., Sie brauchten den Amtsschimmel nich!. Jetzt kommt das Verwaltungspa... und verlangt Geld, Geld, Geld... Wofür??? Dieses blöde Getue ...illegale Besattungen... Naja so ein Eintrag ins Register kann schon mal tausende von Euro kosten... Ekelhaft, erbärmlich, traurig!
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22.02.2012 05:20:26
pastor
Ein zum Glück bisher vergessener Friedhof
Friede über dem Friedhof - und dann kamen die Aasgeier vom Amt und fielen über die Toten und Lebenden her.
Kein Friede; nicht mal auf dem Friedhof.
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