Borkwalde (red) – Eine Frau informierte am Sonnabendmorgen die Polizei, dass es in einem Mehrfamilienhaus in Borkwalde brennt. Die Frau weckte die Bewohner des Mietshauses, die sofort ihre Wohnungen verließen. Die Bewohner wurden durch Rettungskräfte... mehr
Borkwalde (red) – Am Donnerstag Abend ging aus bisher ungeklärter Ursache eine Garage in der Mozartstraße in Flammen auf. Feuerwehrleute aus den... mehr
Brück (jul) – Bildungsministerin Martina Münch (SPD) besuchte im Rahmen ihrer Kreisreise das Eltern-Kind-Zentrum und die Kita Planegeister in Brück. In einem Karree können die Brücker Einwohner das Eltern-Kind-Zentrum (EKIZ), die Kita Planegeister, Schule, Bibliothek, Turnhallen, Sportplätze und auch seit September dieses Jahres das Mehrgenerationenhaus erreichen. Bildungsministerin Martina Münch meinte bei der Besichtigung von Kita und EKIZ am Freitag: „Die Bürger können sich hier wohl fühlen. Es ist beachtlich, was hier entstanden ist.“ Dass die Stadt mit der Ballung der Einrichtungen an sich und der guten Zusammenarbeit untereinander eine herausragende Rolle im Landkreis übernimmt, konnten auch Landrat Wolfgang Blasig und Bodo Rudolph, Leiter des Jugendamtes, bekräftigen. „Brück ist anderen weit voraus. Wobei hier auch der Erfolg auf der menschlichen Ebene liegt. In Brück wird einfach klasse zusammen gearbeitet“, so Bodo Rudolf. Und so finden sich bei den vielen Angeboten des Eltern-Kind-Zentrums, das seine Räume in der Kita hat, neben Familien mit Säuglingen, Eltern mit Schulkindern auch des Öfteren Großeltern ein. Das EKIZ kooperiert neben der Kindertagesstätte unter anderem auch mit dem Jugendclub und dem Netzwerk gesunde Kinder. „Manchmal begrüßen wir bei unseren Veranstaltungen bis zu 60 Teilnehmer“, sagt die EKIZ-Leiterin Martina Lüdecke und erntet von den Anwesenden anerkennendes Kopfnicken. „Und es sind oft auch die Großeltern, die ihre Enkel begleiten. Und die sitzen nicht nur beobachtend in der zweiten Reihe“, so Lüdecke heiter. „Wir sehen in der Jugend unsere Chance, ohne die Älteren zu vergessen“, sagt Bürgermeister Karl-Heinz Borgmann. „Auch damit steuern wir dem demografischen Wandel entgegen“, ergänzt Landrat Wolfgang Blasig. Das der eingeschlagene Weg genau richtig ist, konnte Bodo Rudolph nur bestätigen. Eine vom Landkreis in Auftrag gegebene Evaluation ließ selbst Rudolph in Erstaunen versetzen. „Eltern-Kind-Zentren sind wirksam. Sie erreichen wirklich eine Vielzahl von Familien.“ Da ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der Eltern-Kind-Zentren in naher Zukunft im Landkreis steigen wird. Derzeit gibt es acht Zentren, sechs weitere sind in Planung, unter anderem auch ein zweites im Amt Brück. Die Gemeinden Borkheide/Borkwalde engagieren sich für ein EKIZ.Ministerin Münch zog es nach EKIZ und Kita zu Hospitation und Gesprächen in die Brücker Grundschule.... mehr
Borkwalde (jul) – Gesucht wird ein Mädchen mit langen roten Haaren, die zu wirren Zöpfen geflochten sind, mit einem kunterbunten Kleid, zwei... mehr

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24.05.2012 07:11:57 Gabi Bursick
Das Sprachrohr des Landkreises
24.05.2012 06:49:45 Josef Lenden
Stadtabriss
24.05.2012 06:41:20 Schöneicher Bürger
@Ekkehart Baals
24.05.2012 06:31:05 Josef Lenden
Abriss
24.05.2012 02:53:26 crow69
Fahrkarten viel zu billig