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CCS-Technologie in Brandenburg

Bei der Erzeugung von Energie mit fossilen Brennstoffen wird CO2 ausgeschieden. Mit neuen Verfahren soll das Gas, das hauptäschlich für den Klimawandel verantwortlich ist, abgeschieden und unterirdisch gespeichert werden. In Brandenburg will das Energieunternehmen Vattenfall an verschiedenen Orten die Speicherung testen. Naturschutz-Organisationen und Bürgerverbände stehen diesen Projekten kritisch gegenüber.


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Artikel zur CO2-Speicherung in Brandenburg

Vattenfall hält an Kraftwerksbau mit CCS-Klimatechnik fest
25.05.2012 16:35

Vattenfall hält an Kraftwerksbau mit CCS-Klimatechnik fest

Spremberg (dpa) Der Energiekonzern Vattenfall Europe hat seine Pläne bekräftigt, nach dem Jahr 2020 neue Kraftwerke mit der Klimaschutztechnik CCS zu bauen. Das Unternehmen werde seine Forschungen zur Abtrennung und unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid (CO2)... mehr

23.05.2012 21:06

Patricia plädiert für Hybridkraftwerke

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Seelow/Letschin (MOZ) Die CCS-Proteste in ihrem Heimatort Letschin haben das Interesse von Patricia Reetz an der Energieproblematik geweckt. Mit ihrer Facharbeit in Physik... mehr

20.04.2012 07:00

Uneins über Letschiner Mahnwache

Letschin (MOZ) Über das Fortbestehen der Letschiner Mahnwache gibt es innerhalb der CCS-Initiativen der Region offenbar gegenteilige Meinungen. Nachdem bei der 28.... mehr

16.04.2012 18:08

Barnim: Eigenversorgung kostet eine Milliarde

Bernau (sas) Mit der Null-Emissionsstrategie ist der Barnim Vorreiter in der kommunalen Energiepolitik in Brandenburg. Das bescheinigte Professor Klaus-Peter... mehr

11.04.2012 07:40

CCS-Gegner protestieren

Neutrebbin (MOZ) Etwa 200 Menschen haben am Sonnabend trotz des Regenwetters bei einem Ostermarsch in Neutrebbin gegen die umstrittene CCS-Technologie protestiert. Es... mehr

Die Gefahr bleibt
10.04.2012 06:28

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Neutrebbin (MOZ) Etwa 200 Menschen haben am Karsonnabend trotz des Regenwetters bei einem Ostermarsch in Neutrebbin gegen die umstrittene CCS-Technologie protestiert.... mehr

 Etwa 200 Menschen bei Ostermarsch gegen CO2-Verpressung
07.04.2012 18:30

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Neutrebbin (dpa) Rund 200 Menschen haben bei einem Ostermarsch am Samstag in Neutrebbin (Märkisch-Oderland) gegen eine unterirdische Lagerung von Kohlendioxid... mehr

Initiativen kritisieren Minister
06.04.2012 18:25

Initiativen kritisieren Minister

Beeskow/Müllrose (MOZ) Mit Unverständnis und Empörungen haben jetzt die Bürgerinitiativen Beeskow, Müllrose, Neutrebbin und Schernsdorf auf das Schreiben von... mehr

04.04.2012 07:44

Neutrebbiner halten weiter Mahnwache

Neutrebbin/Letschin (MOZ) "Wir Neutrebbiner waren überrascht, als Pfarrer Frank Schneider bei der Mahnwache in Letschin mitgeteilt hatte, dass die Mahnwachen vorerst nicht... mehr

Vorerst letzte Mahnwache in Letschin
03.04.2012 06:28

Vorerst letzte Mahnwache in Letschin

Letschin (MOZ) Rund 100 Menschen sind am Sonntag in Letschin dem 28. Aufruf der Initiative Mahnwache Letschin gefolgt, sich wie seit drei Jahren am ersten Sonntag im... mehr

Hintergrund
CCS: So funktioniert das Oxyfuel-Verfahren
Bei der Verbrennung von Braunkohle entsteht das klimaschädliche Gas CO2. Mit der CCS-Technologie soll der Ausstoß in die Atmosphäre drastisch gesenkt werden. Dafür wird CO2 abgeschieden und unterirdisch gespeichert:

1) Im Heizkessel wird die Kohle mit einem Gemisch aus reinem Sauerstoff und zurückgeführtem Rauchgas verbrannt.

2) 75% Abgase werden entstaubt - also von der Asche getrennt - und gehen wieder in den Verbrennungsprozess.

3) Danach erfolgt die Entschwefelung bei der Gips gewonnen wird.

4) Der Rest des Abgases ist dann fast reines CO2. Dieses wird gekühlt und unter Druck verdichtet bis es flüssig ist.

5) Das flüssige CO2 soll anschließend im Erdreich gelagert werden. Dafür sind Lagerstätten bei Beeskow und im Oderbruch im Gespräch.

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