Immobilie als Altersvorsorge: Rechnet sich das noch?
Die gesetzliche Rente deckt Prognosen zufolge künftig nur 40 bis 50 Prozent des letzten Nettoeinkommens ab. Viele Haushalte prüfen daher zusätzliche Modelle zur Absicherung im Ruhestand. Die Immobilie als Altersvorsorge steht dabei seit Jahrzehnten im Fokus privater Vermögensplanung. Steigende Zinsen, veränderte Preise und neue gesetzliche Vorgaben prägen jedoch seit 2025 die Rahmenbedingungen. Käufer und Eigentümer kalkulieren unter anderen Voraussetzungen als noch vor wenigen Jahren.