Unrealistische Schönheitsideale: Wie Videospiele das Selbstbild von Gamerinnen beeinflussen können
Weibliche Gaming-Charaktere sehen selten aus wie echte Frauen. Schmale Taillen, große Brüste, faltenlose Haut – unrealistische Schönheitsideale prägen das Charakterdesign der Branche seit den 1990er-Jahren. Wer als Spielerin den Vergleich mit diesen Figuren zieht, riskiert laut Forschenden eine sinkende Zufriedenheit mit dem eigenen Körper. Das Design von Spielfiguren ist damit längst keine rein ästhetische Frage mehr.