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Lesezwerge – Die #1 Adresse für gute Kinderbuch Literatur

Wer einen Blick in die entsprechende Kategorie online wirft oder auch im stationären Ladengeschäft stöbert, wird schnell erkennen, wie groß die Bandbreite von Kinder- und Jugendliteratur geworden ist. Jährlich erscheinen zahlreiche neue Werke, dazu gibt es die alten Klassiker, die ebenfalls gelesen werden können. Da fällt es schwer, die Übersicht zu behalten.

Ob man nun nach Büchern für seine Kinder sucht oder aber selbst auf der Suche nach neuen Materialien ist. Umso wichtiger ist es, dass es auch Empfehlungen gibt. So auch auf der Webseite lesezwerge.de, auf der explizit Bücher vorgestellt werden, die sich eben an Kinder und Jugendliche richten. Das ist die perfekte Anlaufstelle im Internet, wer aktuell auf der Suche nach neuem Lesematerial ist. Mehr dazu in diesem Artikel.

Leseempfehlungen für Kinder und Jugendliche

Ole Blockschrift ist die Hauptfigur des Blogs. Dabei handelt es sich um eine Figur, die sich selbst als fanatischen Bücherwurmliebhaber bezeichnet. Sie ist wissbegierig, forsch und ein Verschlinger von Büchern. Ideal also, um sein angelesenes Wissen mit den Lesern des Blogs zu teilen. Auf der Seite werden ohne große Umschweife Bücher vorgestellt, die sich an Kinder und Jugendliche richten. So gibt es eine Vorauswahl im großen Dschungel der Veröffentlichungen, was vor allem für Eltern ein großer Vorteil sein kann. Zudem gibt es auf dieser Seite regelmäßig Gewinnspiele und sogar Tipps für passende Webseiten.

Die Seite ist auch als eine Antwort auf die Bildungskrise zu verstehen. Seit der ersten PISA-Studie herrscht Aufruhr in Deutschland. Die schlechten Bildungsergebnisse der Schüler sorgen für Entsetzen und es werden Änderungen gefordert. Dabei mangelt es nicht an vermeintlichen Fehlerquellen, doch Experten verweisen immer wieder darauf, dass Bildung eben schon lange vor der Schule beginnt und Lesekompetenz ein ganz wesentlicher Faktor ist. Doch in den letzten Jahren sinkt die Lesekompetenz sogar. Lesezwerge soll Familien dazu anregen, gemeinsam Bücher zu entdecken. Ole Blockschrift dient dabei als Vorbild und Identitätsfigur.

Warum Lesen im jungen Alter so wichtig ist

Warum Lesen im jungen Alter so wichtig ist Lesen ist in jedem Alter wichtig, aber in jungen Jahren umso wichtiger, da hier die Kompetenzen erlernt werden, die vielfältig für das ganze Leben von großer Bedeutung sind. Lesen gilt als eine Art Superkraft, die mehr als nur reiner Zeitvertreib ist. Wer gut lesen kann, hat große Vorteile bei der kognitiven, sozialen und emotionalen Entwicklung. Dabei muss es gar nicht mit dem Selberlesen losgehen. Wer regelmäßig seinen Kindern vorliest, tut ihnen damit einen großen Gefallen, dass haben nicht nur die Lesezwerge erkennt. Kinder können sogar Nuancen der Sprache erkennen, was durch normale Alltagsgespräche nicht abgedeckt werden kann. Auch hilft es beim Lernen von grammatikalischen Strukturen.

Man könnte Lesen auch als eine Art Gehirnjogging bezeichnen. Nicht zuletzt deshalb, da eben keine Bilder wie bei Videospielen, Serien und Filmen vorgegeben werden. Das Gehirn muss einiges leisten, um das geschriebene Wort zu verstehen und in eigene Bilder umzuwandeln. Das Sprachzentrum und die visuelle Verarbeitung werden miteinander verknüpft, zudem wird die Kreativität gefördert. Bücher helfen auch bei der Entwicklung sozialer Kompetenzen und Empathie, da Geschichten den Zugang zu anderen Menschen und Kulturen ermöglichen, mit denen man sonst nicht zusammentreffen würde. Wer ein ganzes Buch lesen kann, hat auch eine höhere Konzentrationsfähigkeit und baut dabei auch noch Stress ab.

Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur

Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur Mittlerweile gibt es zahlreiche Klassiker, die schon seit vielen Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten von Kindern weltweit gelesen werden und dabei oft nichts von ihrem Charme verloren haben. Man denke dabei an die zahlreichen Märchen, die unter anderem von den Brüdern Grimm zusammengetragen wurden. Auch Hans Christian Andersen hat mit seinen Geschichten wie “Die Schneekönigin” und “Die kleine Meerjungfrau” Werke der Weltliteratur hinterlassen. Berühmte Werke sind auch “Alice im Wunderland” von Lewis Carroll, “Pippi Langstrumpf” von Astrid Lindgren, “Die unendliche Geschichte” und “Momo” von Michael Ende oder “Emil und die Detektive” sowie “Das fliegende Klassenzimmer” von Erich Kästner. Das sind aber nur wenige Beispiele. Die literarische Vielfalt ist schier unendlich.

Fazit über die Lesezwerge

Fazit über die Lesezwerge Leider nimmt die Lesekompetenz immer mehr ab. Bücher haben einen schweren Stand gegen die digitalen Medien, die um die Aufmerksamkeit von Kindern und Jugendlichen buhlen. Doch nach wie vor ist Lesen eine enorm wichtige Grundkompetenz, die letztendlich auch über Bildungserfolge entscheiden kann. Eltern sind also gut beraten, ihren Kindern regelmäßig vorzulesen. Wer sie zum Lesen anregen möchte, sollte dabei einfach selbst häufiger zum Buch greifen und ein gutes Vorbild sein. Gute Empfehlungen für Kinder und Jugendliche gibt es auf der Seite Lesezwerge. Hier gibt es ausgewählte Vorschläge, sodass Eltern eine tolle Anlaufstelle haben, um neue und auch alte Werke kennenzulernen.

Miriam Falkner

Ich bin Redakteurin für Lifestyle, Haushalt, Familie und Alltagsthemen und mag das Unaufgeregte. Mich interessieren die Dinge, die bleiben, wenn man das Laute weglässt: wie wir wohnen, was wir essen, was uns bewegt. Kultur bedeutet für mich nicht Distanz, sondern Alltag mit Haltung. Nach meinem Studium der Medien- und Kulturwissenschaften in Potsdam habe ich direkt in der Redaktion begonnen, zuerst im Printbereich, später im Digitalen. Ich schreibe über das Echte, das oft übersehen wird, aber viel über unsere Zeit erzählt. Bei Die Mark Online widme ich mich diesen Themen, die nicht laut sein müssen, um Bedeutung zu haben. Mein Stil ist ehrlich, klar und aufmerksam für Details. Ich glaube daran, dass Texte auch ohne Effekte wirken, wenn sie nah am Leben sind.

"Das Echte findet man oft im Kleinen, nicht im Spektakulären." Miriam Falkner

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