24 Milliarden Datensätze geleakt: Was tun, wenn das eigene Passwort auch dabei ist?
Ein Fund von Sicherheitsforschern im Sommer 2026 sorgt weltweit für Unruhe. Auf einem offen zugänglichen Server lagen mehr als 24 Milliarden Datensätze mit Benutzernamen, E-Mail-Adressen und unverschlüsselten Passwörtern. Das Volumen erreichte über 8,3 Terabyte und übertraf damit alles Bisherige. Betroffen sind Zugänge zu Diensten wie Google, Apple und Facebook, dazu kleinere Plattformen und sogar Regierungsportale. Viele Menschen nutzen dasselbe Kennwort für zahlreiche Konten und ahnen nichts von der Gefahr. Was ist zu tun, wenn das eigene Passwort geleakt in einer solchen Sammlung auftaucht?